FDM Faszientherapie n. typaldos

 

"Die FDM nach dem leider viel zu früh verstorbenen amerikanischen Osteopathen Stephen Typaldos hat meine Möglichkeiten der Schmerztherapie nochmals erweitert und erlaubt es so, auch komplexere Schmerzzustände an der Wurzel anzupacken. Vor allem die sehr schnelle und klare Diagnosestellung durch die angezeigte Schmerzgestik des Patienten und der daraus meist umgehend resultierende Behandlungserfolg sind schon eine Klasse für sich."

 

Nicht “Ich habe Rücken“, sondern “Ich habe Faszie“ wäre die richtige Formulierung für den sogenannten unspezifischen Rückenschmerz, wie er in der nationalen Versorgungsleitlinie genannt wird. Somit ist klar, dass nicht die Bandscheiben oder die Muskeln allein für 80 bis 90% aller Rückenschmerzen verantwortlich sind, sondern eben Störungen im Fasziensystem. (siehe hierzu: Quarks & Co :“Geheimnisvolle Faszien” vom 29.01.2013, WDR).

Insofern verwundert es nicht, warum die klassische Orthopädie den meisten Rückenschmerzpatienten nicht weiter helfen kann.

 

In der FDM werden schmerzhafte Bewegungseinschränkungen als Folge spezifischer Fasziendistorsionen ( also Verformungen oder Verdrehungen der bindegewebigen Strukturen ) interpretiert. Diese sind vom Prinzip her rückgängig zu machen.

Typaldos stellte fest, dass der Schmerzgeplagte nur 6 mögliche Schmerzgestiken zeigen kann, aus denen dann entschieden wird, welche Distorsion vorliegt.

 

» Die FDM-Schmerztherapie

Jede Fasziendistorsion führt zu einer spezifischen Therapie, die den ursprünglichen Zustand der Faszien wiederherstellt und somit umgehend zur Schmerzfreiheit und Bewegungsverbesserung führt. Nach der Therapie treten meist  SOFORT beobachtbare verblüffende Therapieerfolge ein!

Weiterführende Infos hier : FDM Academy